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22.04.2014Name: Südländer
Warum nur fängt Herr Albig nicht mal einfach in seinem Bundesland mit dem Strassensoli an. Es ist sein Wirkungsbereich und sicher werden seine Wähler dann ein klareres Bild und die besten Strassen haben.
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17.04.2014Name: Fadir
E-Mail: Fadir AT Monetenfuchs.zzn.com
Gesundheitsämter sollten etwas gegen infektionen tun
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17.04.2014Name: Anja
E-Mail: am AT dietextkultur.de
Hallo,

ich bin großer (Facebook-)Fan Ihrer Grafiken. Wenn ich mal eins als Poster haben will (Bunga, Bunga z.B.), was kann ich dann tun?

Österliche Grüße
Anja
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16.04.2014Name: apropos Osterweiterung der NATO aus wikipedia
"Russland, Rechtsnachfolger der Supermacht Sowjetunion, die Gegenpol zu den Vereinigten Staaten im Kalten Krieg war, äußerte stets große Bedenken gegen diese Erweiterung.

Im Rahmen der Verhandlungen zur deutschen Wiedervereinigung im Jahre 1990 hatte es Zusagen westlicher Außenminister, federführend von Hans-Dietrich Genscher, an die sowjetische Seite unter Michail Gorbatschow gegeben, wonach eine Erweiterung der NATO infolge der Wiedervereinigung nicht betrieben werde. Die seitdem vom Westen betriebene Politik der NATO-Osterweiterung wird bis heute auf russischer Seite in allen politischen Lagern als Vertragsbruch des Westens wahrgenommen, obwohl Russland selbst es versäumt hat, entsprechende Regelungen in den Zwei-plus-Vier-Vertrag aufnehmen zu lassen."

Ohne Worte oder Rechtsbruch mündlicher Absprachen?
Man sollte sich diesbezüglich mal die Karte zur Osterweiterung ansehen.
Früher gab es eine "Pufferzone" zwischen den Mächten, die einseitig gen Osten verschoben wurde.
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14.04.2014Name: Uwe
Warum expandieren nur die westlichen Staaten mit der Nato in Richtung Osten. Widerspricht dies nicht dem 2+4 Vertrag und richtet sich gegen unseren östlichen Nachbarn? Muss immer diese Einmischung des Westens sein?
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04.04.2014Name: Alles nur ein Versehen!
@ Wladimir

Es war nur eine Karikatur die zum nachdenken anregen sollte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Herr Stuttmann diese so meinte, sondern lediglich den "flachen Horizont" der jungen RTL- und Bild-Generation meinte. Diese ist unfähig ganzheitlich zu denken und letztendlich hat sogar gerade Herr Schäuble zurückgerudert!

Also locker nehmen, denn die westlichen Staaten wollten KEIN gerade zur Unterzeichnung stehendes Assoziierungsabkommen zwischen der Ukraine und Russland haben. Dann wären alle Dollar der westlichen Geheimdienste doch umsonst gewesen. Also ist man über Klitschko ua. selbst aktiv geworden, auch wenn die niemand im Land kannte.
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03.04.2014Name: Wladimir Sobol
Das ist ja krtank: die Karikatur vom 2.4.14 ist an der Geschmackloisigkeit viel. nur durch die den Vergleich mit den Kinderschändern zu toppen!

Welcher Kranker mitr verdrehtemVerständnis für die Geschichte vergleicht eine Faschisten, der das halbe Europa annektiert und Millionen von Menschen ermordert hat, dessen einziges Ziel die Lebensraumerweiterung war, mit einem, der in seine Exklave einmarschiert(das Ergebnbis des Referendums war eindeutig und nicht unbedingt "fälscher" als die die neue NICHT gewählte "Regierung" in der Ukraine).

Sie, krankes Arschloch spucken in die Seele von Millionen von russischen Bürgern, deren Vorfahren von Ihren Vorfahren umgebracht worden sind!
Antwort von Klaus: Sorry, Sie haben leider die Ironie nicht verstanden... Ich meinte mit der Zeichnung nichts anderes, genau wie Sie, als dass man das eben n i c h t vergleichen kann. Dass das eine Dämonisierung von Putin einerseits und eine unglaubliche Verharmlosung der Verbrechen von Hitler andrerseits wäre. Also das Gegenteil von dem, was Sie mir "krankem Arschloch" unterstellen. Nichts für ungut.
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27.03.2014Name: Gerd
Na, ob die ersten 100 Tage GroKo wirklich ein Grund zum Jubeln sind? Die noch relativ hohen Umfragewerte für Frau Merkel dürften doch wohl eher der Farb- und Profillosigkeit ihrer Nebendarsteller und ihrer eigenen Fähigkeit, sich von eigenen politischen Standpunkten weitgehend zurückzuhalten geschuldet sein....
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26.03.2014Name: Uwe
Glückwunsch zur Karikatur vom G7-Gipfel. Sogar Frau Merkel ist in der Mitte (ohne Hosenanzug) erkennbar. Man kann nur hoffen dass keine Zensur des Presserates oder Femistin zuschlägt. :D
Hoffentlich müssen diese Politiker nicht auch noch demnächst, bei der nächsten Finanzkrise, die Hosen runterlassen.

Danke für den gelungenen Start in einen schönen Tag.
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19.03.2014Name: zum Witz des Tages
Irgendwie schon traurig wie einseitig sich der Westen verhält, wenn nicht alles nach seinen Spielregeln läuft! Die USA versuchen das "Spielfeld" der Konflike auf Europa zu schieben obwohl dort das Brenntwertgeld gedruckt wird.

Die heutige Karikatur deutet es nur ansatzweise an.
Dt. Regierung verhandelt mit ukrainischen Faschisten. Was würden wir sagen wenn es andersrum wäre?
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19.03.2014Name: claude
mit der letzten "karikatur"hat sich die antwort wohl erledigt...
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17.03.2014Name: Sigrun v. Ostrowski
Lieber Klaus Stuttmann,
ich bin wieder einmal ganz begeistert von Deinen politischen
Karikaturen, die im Jahresrückblick für 2013 unter dem Titel
"Frisch verwählt !" wiederum so trefflich zusammengefasst
sind. Danke für Deine Ideen. Mögen sie Dir niemals ausgehen
und weiterhin stets den Nerv des Betrachters treffen.
Skandale und Politiker-Kabarett gibt es zur Genüge, aber
nur Du schaffst es, dies in Deinen Karikaturen so unterhaltsam
aufzugreifen und mit Biss auf den Punkt zu bringen.
Danke sehr für diese erbaulichen Momente. Herzlichst, Sigrun
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16.03.2014Name: claude
E-Mail: neuheide AT online.de
mir kommt es so vor,als ob,die karikaturen auf antirussland gebügelt worden sind.

schlägt diese seite auch die traurige richtung des spiegels ein?
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07.03.2014Name: witz des tages
„Man darf nicht unter einem erfundenen Vorwand in ein anderes Land eindringen, um seine eigenen Interessen wahrzunehmen“, sagte Kerry in einem NBC-Interview.
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04.03.2014Name: ergänzend
"Schlechte Zeichen vor dem Ende der Nahost-Friedensgespräche: US-Präsident Obama drängt Israels Regierungschef Netanjahu, den jüdischen Siedlungsbau in Palästinensergebieten zu stoppen - ohne Erfolg."
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04.03.2014Name: Fred
Sehr geehrter Herr Stuttmann,
könnte man die Karikatur
http://www.stuttmann.de/karikaturen/kari_20140302_Nachbar_kol.gif
nicht auch schon mehrfach auf Israel beziehen?

Wenn mich an die 2+4 Gespräche erinnere und was der "Westen" daraus gemacht hat, dann dürfte Herr Putin das kleinste Übel sein. (z.B. Nato- Osterweiterung etc.)

Sonst weiterhin eine treffliche Feder und klaren Blick auf die Problem unsrer Zeit.
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03.03.2014Name: Thomas Homeier
E-Mail: info AT Bordsteinfalke.de
Hallo Herr Stuttmann,

Superkarrikaturen ! Können sie vielleicht mal etwas entwerfen mit dem Tenor: "Was passiert eigentlich, wenn die zigtausend Russen in Deutschland Herrn Putin um Hilfe rufen ?"

Beste Grüße
Thomas Homeier
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22.02.2014Name: Gerd Vathauer
Lieber Herr Stuttmann!
Jeden Tag freue ich mich aufs Neue über Ihre immer wieder treffsicheren und augenzwinkernden Karikaturen und Ihren Mut, unbequeme Wahrheiten in feine Federstriche zu kleiden, die den Verstand schärfen!
Ohne diese Zugabe wäre die Tageszeitung wie eine fade Suppe ohne Salz, wie Musik ohne Melodie. Vielen Dank für Ihren unermüdlichen Ideenreichtum und die Prise feine Ironie, ohne die der alltägliche Wahnsinn da draußen machmal kaum zu ertragen wäre.
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18.02.2014Name: Uwe
Sehr geehrter herr stuttmann,
Ihre karikatur mit der kanzlerin in ihrer vertrauenskrise ist doch bestimmt nicht ernst gemeint oder?
Ist doch aber schön zu sehen wie frau merkel einfach von den problemen und fakten nie etwas gewusst haben will. Kann man nur so kanzlerin bleiben?
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14.02.2014Name: Reinhard Wagner
E-Mail: r_a_wagner AT web.de
Sehr geehrter Herr Stuttmann,

auch Ihre beiden letzten Werke zur neuen deutschen Außenpolitik und zum Ende der militärischen Zurückhaltung haben mir sehr gut gefallen.

Viele aktuelle Entwicklungen in diesem Bereich kann man fast nur noch ironisieren, so wie z.B. die Aktivitäten der Jugendoffiziere als ´Experten für Sicherheitspolitik´ im Schulunterricht angesichts einerseits der Nachwuchsprobleme und der Ausweitung der internationalen Einsätze, andererseits der in den Lehrplänen festgelegten Aufgabe der Schule, zum Frieden und gewaltfreier Lösung von Konflikten zu erziehen.

Vergangenen Montag, am 10.02. z.B. stellte ein Karriereberater der Bundeswehr vor einer 8. (!) Klasse an der Coubertin-Oberschule in Potsdam die beruflichen Möglichkeiten in unserer neuen Bundeswehr vor. In Verbindung mit der Erhöhung der Kinderfreundlichkeit der Armee im Einsatz (auch eine schöne Karikatur von Ihnen) und der Bewusstheit der Werbestrategen (http://tinyurl.com/oc892rq) für Kinder als Zielgruppe platzt meine Phantasie fast --- aber ich kann leider nicht so gut zeichnen wie Sie!

Vielen Dank für alles Bisherige, und auf Vieles, das noch kommen wird!

Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Wagner
Studienrat in Anstellung
Mitglied des Bündnis' Schule ohne Militär
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